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Gerhard A. & Stoffteddy zum Thema flache Erde

 

 
In diesem Gespräch soll insbes. unter astrologisch-biblischer Sicht erörtert und beleuchtet werden, ob wir mit einem falschen Weltbild manipuliert werden – was beim genaueren Hinsehen, im Alltag bereits mehr als offenkundig zu sein scheint. Immer mehr Leute – und nicht nur diejenigen, welche sich schon länger mit Themen dieser Art beschäftigt haben – erkennen in zunehmendem Maße: ja, es gibt Lug & Betrug, es gibt Manipulationen und dies in allen möglichen Formen und Varianten.

Unterschiedliche Vorstellungen, hinsichtlich einer scheibenförmigen (oder zumindest einer NICHT kugelförmigen) Erde, scheinen immer mehr „um sich zu greifen“… Mittels der Verbreitung von entsprechenden Kriterien, Fakten und Vorstellungen wird nunmehr immer häufiger versucht, Skeptiker, Nachdenker, oder noch Unsichere zumindest auf dieses Thema aufmerksam zu machen.

Das Gespräch soll helfen, mehr Kriterien zum Thema flache Erde zu entdecken. Zum besprechen der Themenbereiche (und mit Blicken über den Tellerrand hinaus), hat sich Gerhard als Gesprächspartner bereit erklärt, hierzu seine Sichtweisen aus astrologisch-bilblischem Blickwinkel darzulegen.
Gerhard ist in Mitteldeutschland geboren, er stammt aus Heiligenstadt. Es folgten längere Lebens- und Arbeitszeiten in Frankreich, in den USA, auf Hawaii und aktuell seit nunmehr vielen Jahren lebt Gerhard in Japan.
 

Eine MOYO Film Video-Produktion:

http://www.moyo-film.de/
http://www.yoice.net/
 

Quelle und weitere Informationen: https://www.youtube.com/watch?v=VpPK0xVfE_g

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Der Wald als Spiegel

 

 
In manchen Massen ist man allein. Im Wald nie.

Als Kind spielte ich gerne im Wald. Forschend durchstreifte ich knorrige Nadelwälder, deren Pfade sich verknoteten, im Kreis verliefen oder in moosige Lichtungen mündeten. Es war die Ruhe der wogenden Tannenwipfel, die ich schon damals schätzte. Wenn der Wind durch die Baumkronen stricht, spürte man den Atem der Natur, jenes stille Pulsieren der Welt.

So viele Gedanken kommen mir, wenn ich heute an meine damaligen Waldgänge denke. Mit zunehmendem Alter wurde mein Denken komplexer, die Assoziationen reicher. Begriffe wie Naturschutz, Waldrodung, Umweltverschmutzung oder Wäldersterben rattern mir heute durch den Kopf. Damals war es der Wald alleine, der keiner Worte und Gedanken bedurfte. Eine unsichtbare Bindung, gleich Spinnennetzen, die sich über mich legten, als meine Füße den weichen Waldboden berührten. Als der harzige Geruch tief in das Innere meiner Nase vordrang. Ich fühlte mich so undefiniert geborgen von meinen dicken hölzernen Freunden.

Wo war Platz für das Schlechte in der Welt, das man damals schon erahnte? Nicht im Wald. Hier war Ehrlichkeit. Der Specht am Baum. Der Schmetterling. Und die Überbleibsel des letzten Festmahls, welches sich ein Eichhörnchen genehmigt hatte. Ein uralter Organismus, ehern und flexibel zugleich. Von Waldbränden und Holzfällern verändert, doch in der Art beständig. Lebendig war er, der Wald. Ich war gerne alleine im Wald, doch es fühlte sie nie so an. Immer waren dort Ameisen, Schlangen und Vögel. Alte Fichten und kleine Kiefern. Ich war eines mit dem Wald, in ihm aufgehoben.

Wenn ich heute in den Wald gehe, bedarf es oft einiger Zeit, um zu diesem Status zurückzukehren. Geradezu unrealistisch, ja phantastisch, scheint diese Rückkehr ins Ewige; dieser abrupte Ausstieg aus der Welt des Glitzerns, der Bildschirme, der ständigen Erreichbarkeit. Man fühlt sich vielleicht im ersten Moment fremd oder gar einsam. Die ungewohnte Ruhe weckt Sehnsüchte nach dem wohlbekannten Lärm. Doch nach wenigen Minuten legen sich diese Gefühle. Der Wald wischt sie weg, die Unruhe und Komplexität. Er reinigt den Kern unserer Selbst vom Schutt dieser Zeit. Diese Vereinfachung des Blickwinkels ist wohl die stärkste Medizin. Noch immer kennt der Wald keine Kriege, keinen Hunger, keine Entfremdung, kein Geld, keinen Rang. Auch wenn die Bäume unter uns Menschen leiden, so sind sie dennoch die sanftesten Seelen geblieben, treu und stark.

Wann warst du das letzte Mal im Wald?

Ein Beitrag von Etschlichter, gefunden beim Trutzgauer Bote:
http://trutzgauer-bote.info/2016/01/18/der-wald-als-spiegel/
 
Quelle Video: https://www.youtube.com/watch?v=t1c__8M7aAA

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Bestätigung Anweisung BRD-Regierung

 
Nachdem im Internet eine Weisung der Bundesregierung an die Polizeibehörden in der sogenannten Flüchtlingsfrage, bekannt wurde, habe ich diese auf Echtheit überpüft.

Die Echtheit des Schreibens wurde bestätigt.

Weiterhin remonstrierte ich als Bürger zur Frage der illegalen Nutzung des Begriffs „Flüchtling“, bei Menschen, die eine oder mehrere sichere Drittländer durchquerten und machte auf den offenkundigen Straftatbeihilfebestand aufmerksam.

Weiterhin wollte ich wissen, ob in geeigneter Weise, in der Behörde gegen Handlungen solcher Art remonstriert wurden.
 


 
Das in der BRD von sogenannten Behördenvertretern nicht unterschrieben wird, wie es sein müsste ist ja nun langsam bekannt geworden. Nur den tieferen Zusammenhang, sehen selbst sogenannte Aufklärer nicht. Zwar ist es für uns als Bürger und Rechteträger auf den ersten Blick unerfreulich, dass dies so ist, aber bei näherer Betrachtung handeln die Behördenvertreter völlig richtig.

Ob der Richter, der Staatsanwalt, der Finanzbeamte, der nicht unterschreibt, distanziert sich damit und zwar in völlig richtiger Weise von der Handlung. Ja klar, in erster Linie wegen der persönlichen Haftung… aber das ist ja nun mal damit verbunden… also auch hier hat die Medaillie zwei Seiten.

Ich persönlich bin sehr froh darüber, dass mit jedem nicht unterschriebenen Dokument hier eine Distanzierung erfolgt ist, die uns die Rechtedurchsetzung aus der unmittelbaren Gewalt in die mittelbare Vertretung erleichtern wird. Das ist jetzt schwierig zu verstehen für Menschen, die nicht tiefer in der Thematik sind.

In „das völkerrechtliche Subjekt – Das Deutsche Reich oder die unauflöslichen Rechte der Deutschen“ habe ich es als Bestandserklärung und Rechtsableitung dargelegt. Auch hier kann es sein, dass man es sich öfter bis oft erlesen und durchdenken muss. Aber da es um alle Rechte geht, die man hat, sollte man sich die Zeit nehmen.

Quelle und Dank: https://youtu.be/pwUhXDyd4KI

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Lernen zu Unterscheiden

 

justitia

 

Was trennt die Spreu vom Weizen in der Frage, was denn nun rechtens ist und was nicht?

 

Diese Unterscheidung trennt sich allein durch die Frage:

 

„Wurde dies im NAMEN DES DEUTSCHEN VOLKES, also den legitimen Rechte-Träger vollzogen, oder nicht..?“

Daran werden wir trennen was bis heute passiert ist, rechtens ist und erhalten bleibt und was anderseits kriminelle Akte waren, die ihre Rechtsaufarbeitung durch das DEUTSCHE VOLK bedingen.

ES IST ALLES EINFACH UND KLAR – WENN WIR NUR BEREIT SIND ZU SEHEN.

 

Und jetzt lernen wir vom Recht abzuleiten und lassen uns nicht in die Irre führen!

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SPRACHVERFREMDUNG

 
Banner Sprachverfremdung 

Wer unbedacht ein Fremdwort wählt
und deutsches Wort für ihn nicht zählt,
wer happy sagt und glücklich meint
und sunshine, wenn die Sonne scheint,
wer hot gebraucht, anstelle heiß,
know how benutzt, wenn er was weiß,
wer sich mit sorry kühl verneigt
und Shows abzieht, wenn er was zeigt,
wer shoppen geht statt einzukaufen
und jogging sagt zum Dauerlaufen,
der bleibt zwar fit, doch merkt zu spät,
daß er kein Wort mehr deutsch versteht.

Friedrich K. Weibel

 

 

Quelle Video: https://www.youtube.com/watch?v=cb4oxgjTBng